Das Konzept

Die gesetzliche Krankenkasse finanziert ab KIG 3 eine kieferorthopädische Behandlung für den Patienten mit einer zweckmäßigen, ausreichenden und wirtschaftlichen Behandlungsstrategie.

Einige Leistungen gehören jedoch nicht zum Regelleistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen.
Diese Geräte werden üblicherweise gegen private Zuzahlung eingesetzt. Aus diesem Grund werden die gegen Zuzahlung eingesetzten Geräte in der Kieferorthopädie als "private" kieferorthopädische
Geräte bezeichnet.

Im Rahmen des Kooperationsmodelles Prognath bieten wir Kassenpatienten der Kooperationskassen
„private“ Geräte ohne zusätzliche entstehende Kosten an.

 

Patienten der Kooperationskassen AOK Bayern, TK, BKK BMW  und die LKK Franken und Oberbayern können an diesem Kooperationsmodell teilnehmen und von den Vorteilen profitieren.

 

 

*Davon ausgenommen sind Sonderwünsche z.B. weiße Brackets. Der vorab zu entrichtende gesetzliche Eigenanteil in Höhe von 10 % bzw. 20 % der Behandlungskosten wird nach erfolgreicher Behandlung zurück erstattet. Ab kieferorthopädischem Indikationsindex (KIG) 3 mit gesetzlichem Einbehalt gemäß § 29 Abs. 2 SGB V. Die Kooperationskassen sind AOK Bayern, TK, BKK BMW und die LKK Franken und Oberbayern.